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Lale Andersen ArtikelBuch-Tipp: Drunter und drüber. Unterhaltsam; ein echter Keeper! J. D. Carver fährt in die Provinz um sein Erbe anzutreten. Ihm winkt ein Hotel. Genauer gesagt, die Hälfte eines Hotels. Er ist misstrauisch und erwartet nun, das man ihm, der wenig Glück im Leben hatte, diese Hälfte streitig machen könnte. So verhält er sich daher zuerst sehr abwehrend und ziemlich eigensinnig... Lale Andersen ( * 23. März 1905 in Bremerhaven; † 29.08 1972 in Wien; eigentlich Lise-Lotte Helene Berta Beul, geb. Bunnenberg) war eine deutsche Sängerin und Schauspielerin.
Nach ihrer Ausbildung zur Schauspielerin und Sängerin trat Andersen erstmals 1931 am Deutschen Künstlertheater in Berlin auf, später in dem Schauspielhaus in Zürich und an den Münchner Kammerspielen. Daneben sang sie Volkslieder und Schlager und spielte Kabarett. Sie wurde weltberühmt durch das Lied Lili Marleen, das Hans Leip 1915 getextet hatte. In dem Zweiten Weltkrieg wurde es über den "Soldatensender Belgrad" verbreitet. Rainer Werner Fassbinder drehte 1981 danach den Film "Lili Marleen". Als Sängerin von Chansons und Seemannsliedern ging sie nachdem Krieg auf erfolgreiche internationale Tourneen. 1972 publizierte Lale Andersen die Autobiographie Der Himmel hat viele Farben.
Lale Andersen wurde auf Langeoog in einem Dünengrab beerdigt. Auf Langeoog steht auch ihr Haus im sie mit ihrem Sohn Hans gelebt hat. Nun ist es ein Cafe. Im Cafe hängen Bilder von Lale und Klamotten von ihr stehen dort zur Schau in Glaskästen. Ein Ausflug nach Langeoog lohnt sich.==Weblinks==
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